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Boiliezutaten - Der Hartweizengries

Hartweizengries ist eine Boiliezutat, die bei der Herstellung von Boilies häufig verwendet wird. Durch den hohen Nährwert kann das Hartweizengries einen großen Anteil an der Boiliemischung ausmachen. Es sollte allerdings nicht mehr als 40% bis 45% des Mix ausmachen, da es durch die ziemlich grobe Struktur dieser Boiliezutat den Boilie schnell zerfallen lassen würde.

Eigenschaften der Boilies durch Hartweizengries

Ein Vorteil dieser groben Struktur des Hartweizengries ist die gute Ausspülung durch Wasser. Somit werden die Flavours, die dem Boilieteig zugemischt werden, im Wasser aus dem Boilie gespült. Sie sorgen somit für eine gute Lockwirkung der Boilies auf die Fische. Obendrein ist Hartweizengries ein preiswertes Produkt und lässt die Boilies bezahlbar bleiben.

Was ist Hartweizengries

Hartweizengries wird aus Getreide hergestellt. Hartweizen -Triticum durum- wird dabei zermahlen. Jedoch nicht zu feinem Mehl, sondern zu einer groben Struktur, meist von 0,3 bis 1 mm. Die Stücke sind meist weiss bis gelblich gefärbt und rundlich geformt. Diese Stücke des Hartweizengries werden gereinigt, also von Hülsen und feinem Mehl getrennt.